

Jugend
Schule & frühe Jugend (10–17 Jahre)
Rund 18 % der Kinder und Jugendlichen in Deutschland zeigen Anzeichen für emotionale oder Verhaltensstörungen. Parallel nutzt etwa ein Viertel der 10–17-Jährigen soziale Medien in riskantem Ausmaß – hochgerechnet betrifft das etwa 1,3 Millionen Minderjährige. Beide Entwicklungen erhöhen das Risiko für Konzentrationsprobleme, Stress und Orientierungsverluste schon vor dem Übergang in Ausbildung oder Studium. Präventionsnahe Programme der RosaHERZ GmbH mit dem Berufungsnavigator, TMA Screening und begleiteter Umsetzung eröffnen Jugendlichen die Möglichkeit, eigene Talente und Motivatoren zu erkennen und bewusst einzusetzen. Ergänzend wird psychologische Sicherheit in den Schulkontext integriert – durch Elternarbeit, Lehrkräfte-Coachings und eine Kultur, die auf Vertrauen und Stärkung statt Defizitorientierung setzt.
![]() |
|---|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |

Emotionale Stabilität: Kinder lernen, ihre Gefühle zu verstehen und Wege zu finden, mit Wut, Trauer oder Unsicherheit umzugehen, sodass sie emotional gestärkt aus der Krise hervorgehen.
Krisenbewältigung: Wir entwickeln gemeinsam Strategien, um mit den Veränderungen in der Familie zurechtzukommen – sei es durch Konflikte oder eine Trennung.
Sicherer Raum: Kinder und Jugendliche bekommen einen geschützten Rahmen, um ihre Ängste und Sorgen offen auszusprechen, ohne das Gefühl zu haben, zwischen den Fronten zu stehen.
Eltern-Kind-Beziehung stärken: Durch Gespräche und Übungen mit den Eltern wird die Bindung zur Bezugsperson intensiviert, sodass Kinder auch in schweren Zeiten die nötige Geborgenheit und Unterstützung erfahren.
Individuelle Betreuung: Je nach Bedarf werden die Coachings einmal mit dem Kind allein und einmal gemeinsam mit den Eltern durchgeführt, um eine ganzheitliche Lösung zu erarbeiten.
Langfristige Resilienz: Kinder und Jugendliche entwickeln nicht nur kurzfristige Bewältigungsstrategien, sondern auch langfristige emotionale Stärke, die ihnen hilft, zukünftige Herausforderungen besser zu meistern.
"Gemeinsam mit Schulen, Bildungsträgern und Eltern setzen wir auf die Talent- und Motivationsanalyse, um Kinder und Jugendliche frühzeitig in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken, verborgene Potenziale sichtbar zu machen und psychischen Belastungen wirksam vorzubeugen."

Bildungsträger
Öffentliche Träger
-
Volkshochschulen (VHS)
-
Schulen (staatlich und kommunal)
-
Berufsschulen
-
Universitäten und Fachhochschulen (wenn sie Bildungsprogramme anbieten)
-
Jugendämter mit Bildungsprojekten
Freie (gemeinnützige) Träger
-
Caritas, Diakonie
-
Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
-
AWO (Arbeiterwohlfahrt)
-
Internationale Jugendgemeinschaftsdienste
-
Stiftungen mit Bildungsprojekten
Private Bildungsträger
-
TÜV Akademie
-
WBS Training
-
ILS (Institut für Lernsysteme)
-
Euro-FH oder andere Fernhochschulen
-
Bildungszentren von Unternehmen
Jugendbildungsträger / Soziale Träger
-
Jugendzentren mit Bildungsangeboten
-
Einrichtungen der offenen Jugendarbeit
-
Berufsvorbereitungszentren
-
Träger im Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder FSJ
-
Bildungshäuser & Akademien für Jugendliche
In Deutschland besuchen derzeit rund 8,3 Millionen Schüler:innen allgemeinbildender Schulen (2023/24) und etwa 2,9 Millionen Studierende (WS 2023/24). Studien zeigen, dass rund 18 % der Kinder und Jugendlichen psychische Auffälligkeiten aufweisen. Parallel liegt die Vertragslösungsquote in der dualen Ausbildung bei knapp 30 %.
Diese Zahlen verdeutlichen: Ohne frühzeitige Orientierung und Stärkung der psychischen Widerstandskraft gehen Potenziale verloren, und der Übergang in Ausbildung oder Studium bleibt brüchig.
Die RosaHERZ GmbH bietet hier präventive Programme, die TMA-Analyse und den Berufungsnavigator kombinieren. Damit lassen sich Talente sichtbar machen, Orientierung geben und Abbrüche reduzieren.
Für Schulen, Hochschulen und Bildungspolitik entsteht so ein doppelter Nutzen: bessere Erfolgsquoten bei Abschlüssen und eine Entlastung der Sozialsysteme durch weniger Fehlwege.
Finanziert werden können diese Programme überwiegend über öffentliche Mittel – etwa Länderprogramme, das BMBF oder Jobcenter Budgets.


















